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Brauereien in den Bundesländern
   
 
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www.deutschlands-brauereien.de

BRDEin übersichtliches Nachschlagewerk
der deutschen Brauwirtschaft und Zulieferer-Industrie.

Für Experten und Laien

Suche leicht gemacht.
 
Lassen Sie sich durch unseren Katalog führen.
Einfach Stichwort aussuchen und durch einen Klick auf »suchen erhalten Sie Ihre gewünschte Auswahl. Oder gehen Sie über die Gesamtauswahl und lassen Sie sich die Brauereien in Ihren Bundesländern anzeigen.

www.deutschlands-brauereien.de

Von den zur Zeit ca. 1300 deutschen Brauereien präsentiert sich zwar die Mehrheit im Internet, aber wie können diese gefunden werden?
Brauereien kommen und gehen, fusionieren, werden geschlossen und zusammengelegt, Marken werden verkauft und getauscht, und an alten Braustätten entstehen neue Brauereien, da ist es nicht einfach den Überblick zu behalten.

Somit beginnt für den Nutzer eine leidige Suche nach der Brauerei seines Lieblingsbieres.

Hier schaffen wir Abhilfe:
Geben Sie einfach ein Stichwort in das Suchfeld auf der linken Seite ein und schon geleiten wir Sie zu Ihrer Brauerei.

Ihre Brauerei fehlt, Ihre Daten sind nicht korrekt? Dann benutzen Sie bitte dieses Formular! Eine einfachere Möglichkeit der Änderung ist in Vorbereitung!

Nach Validierung Ihrer Daten, werden wir diese dann aktualisieren bzw. eintragen!

News:

16. November 2009

Binding-Brauerei bleibt in Frankfurt

BIERTRADITION Umzug nach Bad Vilbel geplatzt / Schlechte Wirtschaftslage / Wohnungen in Henninger-Turm

(joh/dpa). Binding bleibt in Frankfurt und der benachbarte Henninger-Turm wird nicht abgerissen. Das sind zwei überraschende Nachrichten, die derzeit in Frankfurt diskutiert werden.

Die Frankfurter Brauereigruppe Radeberger (Binding, Henninger) verzichtet in letzter Minute auf ihren geplanten Umzug in die Nachbarstadt Bad Vilbel. Die Wirtschaftslage und der Bierabsatz in Deutschland seien so schlecht, dass die Millioneninvestition keinen Sinn mehr mache, sagte Geschäftsführer Albert Christmann. Für den deutschen Biermarkt zeichnete Christmann ein düsteres Bild: Seit Jahren gehe der Absatz zurück, zudem verschärfe sich unter den Anbietern der Preiskampf...

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01.September 2009

Neu: Unser Konjunkturpaket für Brauereien

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam Deutschlands Brauereien präsentieren und eine zeitgemäße sowie einzigartige Videosammlung aufbauen.

Zusammen mit unserem Partner myregioclip.de wecken wir Lust auf die örtlichen und zum Teil historischen Besonderheiten Ihrer Brauerei und nicht zuletzt auf Ihre Produkte.

Wir steigern die Besucherzahlen und den Bekanntheitsgrad Ihrer Brauerei und sichern Ihnen so langfristigen und nachhaltigen Absatz.

Seien Sie dabei!

Inkl. Verteiler.

Also den Einträgen auf  YouTube, Metacafe, Google-Videos, AOL-Video, Web.de, WittySparks, Videobroker und natürlich bei uns.

Weitere Information können Sie hier anfordern:

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oder bei uns ->Kontakt

 

18. Mai 2009

Oppacher rettet die Schwerter Brauerei
Von Ulf Mallek

Der Radebeuler Unternehmer Eric Schäffer kauft die seit drei Jahren insolvente Meißner Brauerei und führt sie als Familien- Unternehmen weiter.

Die 19 Mitarbeiter der Meißner Schwerter Brauerei hatten gestern Nachmittag allen Grund zur Freude. Ihre Jobs sind erst einmal gesichert. Insolvenzverwalter Olaf Seidel teilte ihnen mit, dass das seit drei Jahren insolvente Unternehmen einen Käufer gefunden hat: Die Oppacher Mineralquellen GmbH & Co. KG mit ihrem Inhaber Eric Schäffer aus Radebeul.

Schäffer hat nach Gesprächen mit dem Insolvenzverwalter und Meißens Oberbürgermeister Olaf Raschke (parteilos) entschieden: Ich kaufe die Brauerei. Er möchte beide Firmen, Oppacher und Schwerter Brauerei, als Familienunternehmen weiter führen.

"In Meißen wird ein Bier mit exzellenter Qualität gebraut", sagt der neue Inhaber Eric Schäffer. "Was verbessert werden kann, sind Vertriebsaktivitäten und das Marketing." Da kann Oppacher helfen. Zudem könnte auch die Marke Oppacher, die ja auf Mineralwasser spezialisiert ist, von dem neuen Partner profitieren. Schäffer hat Erfahrungen mit der Bierproduktion. Er war langjähriger Chef der Freiberger Brauhaus AG. Als sich die Mannheimer Actris-Gruppe, zu der Freiberger gehörte, im Jahr 2006 von ihren Getränkebeteiligungen trennte, ging die Freiberger Brauerei an die Radeberger Gruppe und die Oppacher Mineralquellen an den neuen Inhaber Schäffer. Er wurde alleiniger Gesellschafter. Mit 70 Mitarbeitern produziert Oppacher jährlich 80 Millionen Flaschen Mineralwasser, Schorle und Säfte.

Schäffer gilt in der Branche als Vertriebs- und Marketingexperte. In seinen Freiberger Zeiten hat er über viele Jahre Radeberger harte Konkurrenz gemacht und zahlreiche Großereignisse in der Dresdner Region gesponsert. Auch mit Oppacher (Sitz im Oberlausitzer Bergland) engagiert er sich regional, neuerdings auch beim Dresdner Stadtfest.

Mit der ältesten Privatbrauerei Sachsens hat Schäffer eine Perle erworben. Braumeister Bernd Heitmann erhielt vor knapp vier Wochen in Berlin den Bundesehrenpreis. Damit ist die kleine Brauerei als beste Sachsens ausgezeichnet worden.

Im Juli 2007 musste die Schwerter Brauerei Wohlers KG beim Amtsgericht Dresden die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragen. Die Brauerei kämpfte bereits seit Jahren mit der Schuldenlast. Auch nach der Insolvenz schrieb die Brauerei im operativen Geschäft schwarze Zahlen. Die Produkte, vier verschiedene Biersorten, erhielten regelmäßig Goldmedaillen. Aber ein Investor fand sich nicht, Geld für Investitionen und neue Produkte war nicht da.

Schäffer und Braumeister Heitmann werden jetzt die nächsten Schritte besprechen. Vorrang hat der Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur . Zudem überlegt Schäffer, die Brauerei stärker in das gesellschaftliche Leben der Stadt Meißen und der Region zu verwurzeln.

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Meißen", sagt der 42-jährige Schäffer. "Ich werde oft und gern hier sein."

Aus SZ-Online vom 18.05.2009

 

13. Mai 2009

Die deutschen Brauer fordern 7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer im Gastgewerbe
Die deutschen Brauer begrüßen die Bundesratsinitiative des Freistaates Bayern, einen im international Vergleich wettbewerbsfähigen Steuersatz für alle Bereiche des deutschen Gastgewerbes einführen zu wollen.

Berlin, 13.05.2009. Der Deutsche Brauer-Bund begrüßt die Bundesratsinitiative des Freistaates Bayern für die Einführung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für das Hotellerie- und Gaststättengewerbe und zur allgemeinen Überprüfung der Ermäßigungstatbestände im Umsatzsteuerrecht.
„Wir haben in den letzten Jahren gerade in der Gastronomie unter starken Umsatzeinbußen zu leiden. Die demographische Entwicklung und die hohe Abgabenlast auf die Bürgerinnen und Bürger haben dazu geführt, dass diese immer weniger die Dienstleistungen der Gastronomie wahrnehmen und dementsprechend weniger konsumieren. Die deutsche Brauwirtschaft, die über 800 Familien und Inhaber betriebenen Braustätten stark mittelständisch geprägt ist, hat gerade im Fassbierbereich Umsatzrückgänge von bis zu 20% innerhalb kürzester Zeit zu verzeichnen. Eine Senkung der Mehrwertsteuersätze ist daher das beste Konjunkturprogramm sowohl für den Dienstleistungsbereich, als auch für unsere stark mit Abgaben belastete Branche“, so der Hauptgeschäftsführer des DBB, Rechtsanwalt Peter Hahn.
Nach dem Willen der deutschen Brauer, der Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Hotel und Gaststättengewerbes sowie ganz aktuell durch die Landesregierung Bayern soll der Mehrwertsteuersatz im Hotel- und Gaststättengewerbe insgesamt auf sieben statt 19% festgesetzt werden.
„Die EU hat dafür gesorgt, dass nicht mehr zeitgemäße und für den Bürger nicht nachvollziehbare Belastungswirkungen korrigiert werden können, so dass die in einigen Staaten Europas bisher benachteiligten Branchen im Wettbewerb besser gestellt werden können. Die Politik muss daher jetzt dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für einen ungehinderten Wettbewerb aller gegeben sind“, ergänzt Hahn.
Das Hotel- und Gaststättengewerbe stellt für die deutsche Brauwirtschaft einen gewichtigen Absatzmarkt dar, der nicht nur dort eine Vielzahl qualifizierter Arbeitsplätze sichert. So wie das deutsche Bier als traditionell und kulturell tief in Deutschland verwurzelte Genussmittel ist das Hotel- und Gaststättengewerbe als ebenso klassische Konsumbranche in erheblichem Maße von der jeweiligen Konjunktursituation abhängig. Hier sieht sich die deutsche Brauwirtschaft in der aktuellen Wirtschaftskrise vor besonderen Herausforderungen.
Bisher wird die angespannte wirtschaftliche Situation durch umsatzsteuerbedingte Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft weiter verschärft. Deutschland ist eines der wenigen Staaten in Europa, die bisher von der Möglichkeit reduzierter Steuersätze noch nicht ausreichend Gebrauch machen.
„Sollte eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes beschlossen werden, muss aber auch sichergestellt werden, dass es für den Bereich der alkoholhaltigen Getränke keine Ausnahmeregelungen gibt - schon gar nicht aus Gründen des Gesundheitsschutzes. Rund dreiviertel des Bierabgabepreises in der Gastronomie entfallen heute auf den Dienstleistungsanteil, lediglich ein Viertel auf die reine Warenbeschaffung. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung, die verantwortungs- und maßvoll Bier genießen würde dadurch bestraft. Für die Gastronomie würde dies einen weiteren Rückgang ihrer Gäste bedeuten“, schließt Hahn.

23. April 2009

Licher Privatbrauerei weiht neues Sudhaus ein

LicherLich. Die Licher Privatbrauerei hat am Donnerstag am mittelhessischen Firmensitz eine neue Braustätte in Betrieb genommen. Im neuen Sudhaus können täglich bis zu 500 000 Liter Bier gebraut werden, wie der Geschäftsführer Technik der Licher Privatbrauerei, Ulrich Peters, in Lich bei Gießen sagte.

Die neue Anlage verbraucht im Vergleich zur alten, die stillgelegt wurde, acht Prozent weniger Wasser und 30 Prozent weniger Strom und halbiert den Verbrauch von mit Erdgas erzeugtem Dampf, der für die Beheizung der Braugefäße gebraucht wird. In das Sudhaus investierte die seit 2004 zur Bitburger-Gruppe gehörende Brauerei rund vier Millionen Euro.

TIP:

Besser Leben mit Bier - Das Buch
Anfang März 2008: Der imprimatur Verlag Rudolf Kring und die Lahnsteiner Brauerei in Form ihres Inhabers Dr. Markus Fohr geben den Startschuß für eine ganz neue Sichtweise des "Volksgetränks" Bier.

"Besser Leben mit Bier" ist eine unterhaltsame und informative "Bierbel". Sie erzählt uns Wissenswertes, Anekdoten und Geschichten über das Bier. "Besser Leben mit Bier" präsentiert in bislang nie gekannter Form die Vielfalt des Bieres und bringt dieses in Zusammenhang mit Themen wie Marathon laufen, Steigerung der Intelligenz und der sexuellen Wahrnehmung, einer schlanken Körpergestalt, einem schönen Tod und vielem mehr
Sie erfahren einiges von den Anfängen des Bierbrauens bis zum Rheinheitsgebot heute. Wie wichtig guter Hopfen und gutes Wasser sind und wie wir zum Beispiel besser leben, lachen und studieren können mit Bier. Kochrezepte mit Bier ergänzen das Buch.
Es ist auch ein persönliches Buch das der Verfasser vorlegt. Entstanden aus seiner Liebe zum Bier und der langen Brautradition seiner Familie.

Besser leben mit Bier: Viel Wissenswertes über den Gerstensaft - hier direkt bei Amazon bestellen!

   

letzte Änderung: 16.11.2009

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